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Installationen

"Frauen die mit Wiesen reden"

Bewußtseinsapotheke für 3 tote Frauen und Heutehexen
depot.K, Freiburg, vom 30.04. – 30.05.2021

Die Installation erinnert an 3 Freiburger Frauen, die unter Hexereiverdacht gerieten und am 24.3.1599 enthauptet und verbrannt wurden. Sie entstand im Rahmen des Projektes „Frauen.Gestalten“ der GEDOK Freiburg zur 900 Jahrfeier der Stadt Freiburg.

Sie thematisiert einen anderen Weltzugang von Frauen. Die „Heilmittel“ bestehen aus Poesie und verleihen Eigenschaften die Welt als Ganzes zu erleben und sich zutiefst mit ihr zu verbinden.



Aschenputtel 3.0

GEDOK-Werkpreis, Ausstellung der Finalistinnen 2012,
Installation im E-Werk Freiburg

Bewußtseinskosmetik

2008 Regionale 8, BewußtseinsKosmetik, FABRIKculture, Hégenheim (F)

Effizient, stark, flexibel, schnell, lösungsorientiert,
global denkend, kreativ, schlank, gut aussehend, makellos…
Der Mensch „muß“ laufend optimiert werden, sonst hält er nicht mehr Schritt mit dem geforderten globalen Menschenbild. BewußtseinsKosmetik stellt Produkte zur Verfügung um schnell und einfach der “geforderten Identität” zu entsprechen.

Kunst ernten

Installation mit 8 Fahnen

Ausstellung in der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften der Universität Freiburg, vom 6. Juli 2007 bis 31. März 2008

„Zwei-Wort-Gedichte“ auf lange weiße Fahnen gedruckt, hängen links und rechts vom Haupteingang des Gebäudes und geben in übertragener, poetischer Form Auskunft über das was im Gebäude geschieht.
Diese Installation entstand in Zusammenarbeit mit Monika Reichart.

Blutgefäss

Kreidezeichnung auf Beton, temporäre Installation im Ökumenischen Kirchenzentrum Maria Magdalena, Freiburg-Rieselfeld, vom 10.10.-26.11.2004.
Ein Projekt im Rahmen der Ausschreibung “Altarbild” des evangelischen Kirchenbezirks Freiburg.

Was ist ein Altarbild? Gibt es ein Bild, das im Altarraum „ein Mehr“ entfalten kann?
Ich blättere in einem Buch über Blutgefäße im Gehirn und bin ergriffen und berührt von der Feinheit und Komplexität und vor allem von der Schönheit die sich zeigt in diesen neurologischen Abbildungen. Unglaublich, daß es uns gibt.
Ich bemerke „das Mehr“ – es ist für den Altarraum.
Ein besonderer Dank an Prof. Dr. Schumacher, durch den ich
dieses Buch kennenlernte und es ausleihen konnte.
Ich führe das Blutgefäß in Kreide aus, zart und vergänglich.
Ich zeichne zwei Tage nach acht Wochen ist es in einer Stunde weggewischt.

Kreidezeichnung auf Beton

Ökumenisches Kirchenzentrum Maria Magdalena, Freiburg-Rieselfeld